

Beispielhaft haben wir für Sie einige Projekte nachfolgend kurz beschrieben.
Ältere Projekte finden Sie im Projektarchiv
Bildungsprojekt von pbi (peace brigades international)
„CHIC SEIN“
Freiwilligendienste aller Generationen
Kunstprojekt „Respekt füreinander“
280 PCs für San-Schulen in Namibia
Zeitzeugenbericht - Von Westpreußen nach Hamburg
Lebendige Engelbek – Lernen im Fluss
Spielscheune der Geschichten (2.Bauabschnitt)
Verkaufsschulung in Weltläden
Evaluation der Arbeit in der Hamburger Geschäftsstelle
des pbi-Deutscher Zweig e.V- (peace brigade international)
Alter schafft Neues - Aktiv im Alter
Hamburger Verein der Deutschen aus Russland
Manieren statt blamieren
Spee-Akademie
Projektstart:
Mai 2010
Projektende:
Juni 2011
Verantwortliche seniorTrainerinnen:
Horst Homburg und Doris Linke
Sinn des Projektes:
Nach dem ersten Projekt von pbi, an dem die oben genannten seniorTrainerinnen mitgewirkt haben, ging es hier um die Analyse des Schulprojektes sowie um Beratung und Moderation zur Grundlegung und Weiterentwicklung des Bildungsprojektes.
Projektbeschreibung:
Am Bildungsprojekt haben die seniorTrainerinnen durch Beratung und Moderation mitgewirkt. Im Vordergrund stand hierbei die Entwicklung einer allgemeinen Verantwortungshaltung im Hinblick auf Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit, gewaltfreie Konfliktlösung und interkulturellen Respekt.
Ziel war ebenfalls eine Sensibilisierung für die Lage in Deutschland. Außerdem sollte für ein Engagement ehrenamtlicher Freiwilligendienste geworben werden.
Die Adressaten innerhalb des Schulprojektes, in dem die Ziele von pbi vermittelt werden sollen, reichen von Kindern im Vorschulalter bis hin zu älteren Schülern.
Angesprochen sind u.a. auch junge Erwachsene im freiwilligen sozialen Jahr. Die seniorTrainerinnen konnten den Verantwortlichen eine Beratung zur Präzisierung und Konkretisierung ihrer Ziele anbieten.
Fazit:
Grundsätzlich gab es sehr positive Rückmeldungen zu dem Schulprojekt: produktive Arbeit, sehr gute Moderation. Es konnten gemeinsame Ziele gefunden werden, auf Grund deren eine Priorisierung der Maßnahmen und Ziele erfolgen kann.
Infos zum Projekt:
Hamburger Werkstatt GmbH
Werkstatt für behinderte Menschen
Tel.: 040/ 645 36-0
Volker Uhl: volker.uhl@pbi-deutschland.de
www.pbideutschland.de
(11/11/Inka Renckhoff )
Projektstart:
2008
Verantwortliche seniorTrainer/in:
Mona Meier, Karin Nolte, Horst Rühle, Jutta Kuhlmann, Frido Domröse
Sinn des Projektes:
Menschen mit Behinderung wird eine bessere äußere Selbstdarstellung in einer speziellen Schulung durch Fachkräfte vermittelt.
Das Selbstwertgefühl soll gestärkt und die Wiedereingliederung in den Arbeitsalltag gefördert werden.
Projektbeschreibung:
Sechs bis acht TeilnehmerInnen erhalten in einem einwöchigen Kurs die Möglichkeit,
mit Hilfe von Fachleuten ihr äußeres Erscheinungsbild zu verbessern.
Dazu gehören Imageberatung, Friseurbesuch, Schminkhilfe und Maniküre.
Der Höhepunkt für die Teilnehmer ist das Einkleiden in einem preiswerten Laden.
Der Prozess wird durch professionell erstellte Fotos (vorher/nachher) dokumentiert.
Fazit:
In zwei Workshops gelang es, den TeilnehmernInnen mit unterschiedlichen Ausgangssituationen eine größere Akzeptanz der eigenen Person und des eigenen Äußeren zu vermitteln und so den Einstieg ins Berufsleben zu er- leichtern. Allen konnte eine große Auswahl an guten Bewerbungsphotos zur Verfügung gestellt werden.
Darüber hinaus wurde das Konzept der Blockschulung schlanker gemacht und ein Finanzplan erstellt.
Mittels eines Kommunikations- und Fundraisingkonzeptes wurden neue Sponsoren gewonnen, sowie Presseberichte in Wochenblättern veröffentlicht.
Das Projekt birgt Chancen zur Weiterentwicklung bei stärkerer personeller Kapazität und Einbindung.
Gisela Marquardt / Norbert Noll
Infos zum Projekt:
Hamburger Werkstatt GmbH
Werkstatt für behinderte Menschen
Tel.: 040/ 645 36-0
info@hamburger-werkstatt.de
www.hamburger-werkstatt.de
(10/11/JB)
Projektstart:
Seit 2009 im Zusammenschluss mit sieben Hamburger
Organisationen und der Fachbehörde
Verantwortliche seniorTrainer/in:
Anneliese Kron (und 8 weitere seniorTrainer)
Sinn des Projektes:
Gewinnung, Vermittlung und Begleitung ehrenamtlichen Engagements auf Zeit bei gemeinnützigen Organisationen in Hamburg, Aufbau neuer Handlungsfelder für das Engagement, Qualifizierung von Freiwilligen und Einsatzstellen.
Projektbeschreibung:
seniorTrainer suchen gemeinsam mit interessierten Organisationen passende Aufgaben für Menschen aller Altersstufen.
Das Engagement in Schulen, Kitas und Museen soll mindestens acht Wochenstunden über sechs Monate betragen.
Die seniorTrainer beraten als ständige Ansprechpartner Ehrenamtliche und Einsatzstellen.
Zusätzliche Bildungsangebote unterstützen die Arbeit.

Fazit:
Bei allen Beteiligten hat das Projekt zu einer Akzeptanz von ehrenamtlicher Mitarbeit geführt.
Diese Form der Mithilfe wurde dadurch verbindlicher und längerfristig planbar.
Gisela Marquardt / Norbert Noll
Infos zum Projekt:
Frau Anneliese Kron
Frau Stefanie Granzow (Sekretariat)
Tel.: 040 - 24877-362
Info@efi-freiwilligendienste.de
www.efi-freiwilligendienste.de
(08/11/JB)
Projektstart:
November 2010, Dauer ein halbes Jahr
Verantwortliche seniorTrainer/in:
Cornelia Jungel, Beatrix Jacobsen, Christine Westphal
Sinn des Projektes:
Durch gemeinsame Aktivität soll die Auseinandersetzung im Team und die künstlerische Gestaltungsarbeit den gegenseitigen Respekt von Jung und Alt steigern; aus dem Nebeneinander soll ein Miteinander werden.
Projektbeschreibung:
Ein halbes Jahr lang haben rund 80 Teilnehmer unter dem Thema „Respekt füreinander“ zusammengearbeitet. Die eine Hälfte der Gruppe bestand aus 11-19 Jahre alten, die andere Gruppe aus 65-83 Jahre alten Teilnehmern. Während zahlreicher Atelierwochenenden im Hamburger „stilwerk“ durchleuchteten die Teilnehmer den Begriff RESPEKT und verliehen ihm mit künstlerischen Mitteln facettenreich Ausdruck. Es entstanden Gemälde, Graffitis, Installationen, Collagen und Fotoserien. Der künstlerische Prozess wurde vom Dialog der Teilnehmer getragen. Das Projekt fand seinen krönenden Abschluss in einer Ausstellung am 30. Mai 2011 in den Deichtorhallen.
Fazit:
Diese Ausstellung wurde von zahlreichem Publikum begeistert aufgenommen.
Bei einer ersten Benefiz-Versteigerung der Kunstwerke in den Deichtorhallen am 14. Juni 2011 wurden 7.500 Euro eingenommen, die für weitere Projekte von „Werte Erleben“ verwendet werden können. Eine zweite Versteigerung wird im September 2011 in der Europa-Passage stattfinden.
(Karin Nolte)
Infos zum Projekt:
Ansprechpartnerin für „Werte erleben“
Karin Nolte, e-mail: nolteka1@web.de
Internet:
www.zdf.de
(08/11/JB)
Projektzeitraum:
01.11.2010 - 04.12.2010
Mitarbeitender seniorTrainer:
Hans-Herbert Joost
Sinn des Projektes
16 Schulen der San (volkstümlich als „Bushmen“ bzw. „Buschmänner“ bezeichnet)
sollten mit PCs ausgestattet werden, um das Bildungsangebot dem heutigen Standard anzupassen (77% der San sind Analphabeten).
Projektbeschreibung
In Zusammenarbeit mit dem namibischen Innenministerium,
der "!#ANDU YOUTH & DEVELOPMENT ORGANIZATION" und vielen weiteren Organisationen wurden in den Schulen 280 PCs inkl. Bildschirme und Drucker aufgebaut. Zusätzlich wurden sie noch alle vernetzt und mit einem zentralen Internet-Zugang ausgestattet.
Die Spende stammt vom Charity-Network, einem Teil der Norderstedter Bildungsgesellschaft (NoBIG).
Fazit
Die Erweiterung der Unterrichtsmöglichkeiten bei den San-Schülern wird durch diese Maßnahme positiv unterstützt. Mit Begeisterung und Freude wurde unsere Hilfe zur Selbsthilfe von Schülern und Lehrkräften dankend angenommen.
Infos
Reisetagebuch - www.ibjoost.de/NAMIBIA
Charity Network - www.charity-network.de
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Projektzeitraum
21. März 2010 bis 10. Juni 2010
Verantwortliche SeniorTrainerin
Silke Winter
Sinn des Projektes
Der Bericht ist ein wichtiges Zeitdokument. Es soll Erinnerungen festhalten und sich Gegen das Vergessen wenden. Weiter hilft es der Forschungsstelle zu einem zeitgeschichtlichen Dokument im Sinne von „oral history“.
Projektbeschreibung
STr Silke Winter hat Eva Wieckmann verschiedene Male zu Hause besucht: Für sie war es wichtig, ihren Lebensweg darzustellen und von besonderen, einschneidenden Erlebnissen zu berichten. Eva Wieckmann ist 1922 in Westpreußen geboren. Der jüdische Vater wurde 1939 von den Nazis ermordet. Es folgte ein bewegter Lebenslauf mit Flucht und Vertreibung.
Die Sprachaufnahmen auf CDs wurden an-schließend in Schriftsprache transkribiert und können so der Allgemeinheit für wissenschaftliche Forschungen zur Verfügung stehen.
Fazit
Eine derartige Veröffentlichung in Form eines Interviews hat erfolgreich bestätigt, dass die Auf-arbeitung des Themas Judenverfolgung anhand von Einzelschicksalen auch heute noch durchaus sinnvoll ist und eine Botschaft vermittelt, die gehört wird.
Infos
Silke Winter (silkewinter@gmx.net)
Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg
www.werkstatt-der-erinnerungen.de
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Projektstart
März 2010;
Verantwortlicher SeniorTrainer
Christine Westphal und Rainer Renz
Sinn des Projektes
Renaturierung des Flüsschens „Engelbek“
Projektbeschreibung
Ab März 2010 begannen die SeniorTrainer Christine Westphal und Rainer Renz
das Projekt „Lebendige Engelbek – Lernen im Fluss“ zu unterstützen.
Christine Westphal führte mit SchülerInnen der Oberstufe des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums erstmalig die ökologische Bewertung von Fließgewässern (Gewässerstruktur, Wasser-qualität) und biologische Bestimmung durch. Rainer Renz übernahm die Öffentlichkeitsarbeit.
Die Fünftklässler dieser Schule befreien seit einigen Jahren das Flüsschen im Süden Hamburgs von der Begradigung durch Steinmauern und Plastikfolien, weil sie zu Überschwemmungen der anliegenden Grundstücke führten. Sie tragen Äste zusammen und bündeln sie zu Strömungslenkern, die sie unter der Aufsicht und der Mithilfe von Oberstufenschülern am Rande des Baches befestigen. Um den natürlichen Uferbewuchs wieder herzustellen, sammeln die Kinder verschiedene Pflanzen, die sie zur Befestigung am Ufer einsetzen, wobei die Älteren ihnen helfen.
Die Fließgeschwindigkeit wird verringert und die Neuansiedlung von Mückenlarven, Fliegen, Wasser-flöhen, Muscheln, Krebsen, Schnecken und Egeln gewährleistet. Die Projektleiterin Christa Grimm, zwei ihrer Kollegen und der zuständige Wasserbau-ingenieur wurden von Christine Westphal und Rainer Renz auch vor Ort tatkräftig unterstützt. An den acht Aktionstagen waren sie dabei; sie beobachteten genau, mit welchem Einsatz und mit welcher Freude die Schüler ihre anstrengende, ungewöhnliche und naturnahe Aufgabe erledigten. Rainer Renz sorgte dafür, dass das Projekt der Öffentlichkeit bekannt wurde. Außerdem wirkte er auch bei dem Entwurf und der Gestaltung eines Flyers mit, den die Schüler des Profilkurses erarbeitet hatten.
Fazit
Das große Interesse an diesem ungewöhnlichen Projekt wird dadurch deutlich, dass die Körberstiftung und das Maschinenbauunternehmen Körber AG das Projekt „Lebendige Engelbek – Lernen im Fluss“ mit insgesamt 10.000 Euro unterstützt hat. Es zeigt sich, dass das Geld gut angelegt ist.
Schüler des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums dokumentierten mit Fotos, Videoaufnahmen und Interviews den Sinn, die Durchführung und das Ergebnis: Die Wiederbelebung der Engelbek.
Die SeniorTrainer Christine Westphal und Rainer Renz sind gerne bereit, im nächsten Jahr dieses spannende und konstruktive Projekt ein weiteres Stück zu begleiten.
(Eva Schellack)
Infos
www.alexander-von-humboldt-gymnasium.hamburg.de
(Unterrichtsfächer – Naturwissenschaften)
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Projektstart
Planung Januar 2010;
Bauausführung: April - September 2010
Verantwortlicher SeniorTrainer
Erik Kröner, Gebäudeplanung und Bautechnik
Sinn des Projektes
Erweiterung des Flächenangebotes, Ergänzung der
Spielattraktionen sowie die Errichtung einer Photovoltaik-Anlage.
Projektbeschreibung
Um noch mehr Spielgeräte aufstellen zu können und zusätzlichen Raum für Feiern zu gewinnen, wurde eine weitere Galerieebene gebaut. Eine vorhandene acht Meter lange röhrenförmige Rutsche wurde zu einer hoch über dem Boden schwebenden Krabbelröhre ab- und umgebaut.
Sie verbindet nun die Arche Noah mit der neuen Kletterwand, die zeitgleich unter anderer Leitung errichtet wurde. Vorerst noch in Planung ist eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Spielscheune. Sie soll die dort gewonnene elektrische Energie wieder ins öffentliche Netz einspeisen und so eine Kostenentlastung bringen. Die Mittel hierfür stammen aus dem Preisgeld, das im Rahmen des Wettbewerbes "Nachhaltiger Bezirk“ gewonnen wurde. All diese Maßnahmen wurden in Eigenleistung geplant und ausgeführt; finanziert durch Spenden und Preisgelder.
Fazit
Mit diesen baulichen Ergänzungen konnte das Angebot der Spielscheune an Feier- und Spielflächen wesentlich erweitert werden .So wurde ein Ziel der Einrichtung - wohnortnahe Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung - weiter ausgebaut.
Die begeisterte Aufnahme des neuen Angebotes durch Eltern und Kinder war die schönste Bestätigung.
Infos zum Projekt
Spielscheune-der-Geschichten
Marie-Henning-Weg 1
21035 Hamburg (Neu Allermöhe West)
Tel.: 040 - 32 84 83 58, Fax: 040 - 32 84 83 59
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Die Seminare für Weltläden werden vom „Verein Mobile Bildung e.V. -Fair-Handels-Beratung für Hamburg und Schleswig-Holstein“ durchgeführt.
Der FAIRE HANDEL versteht sich als „Hilfe zur Selbsthilfe“. Die Produzenten aus der „südlichen Welt“ - das sind Kleinbauern und /oder Handwerker - schließen sich zu Genossenschaften zusammen und verkaufen ihre Waren an einen Importeur, z.B. an die kirchliche GEPA. Dieser Importeur gibt die Produkte ohne Zwischenhandel weiter an die Weltläden. Der Importeur zahlt den Produzenten einen fairen Preis, der deutlich über dem Niveau des Weltmarktes liegt. Im Gegenzug verpflichten sich die Produzenten zur Einhaltung bestimmter Konventionen, wie Zahlung gerechter Löhne, menschenwürdige Arbeitsbedingungen ohne Kinderarbeit sowie Mitbestimmung der Beschäftigten. Damit sind sie in der Lage, mit dem Einkommen ihre Existenz zu sichern und ihren Kindern den Besuch einer Schule zu ermöglichen.
Verantwortlicher SeniorTrainer Ulrich Banze
Durch seinen früheren Beruf als Ausbildungsleiter einer Bank und die ehrenamtliche Tätigkeit als Verkäufer in einem Weltladen ist Ulrich Banze für Verkaufsschulungen zum Thema FAIRER HANDEL prädestiniert.
Sinn des Projektes
Aufgabe bzw. Sinn des Projektes ist es, die fast ausschließlich freiwilligen MitarbeiterInnen für den Verkauf der fairen Produkte wie Tee, Kaffee, Schokolade, Kunsthandwerk produkt- und verkaufssicherer zu machen.
Projektbeschreibung
Diese Schulungen wurden in verschiedenen Weltläden in Hamburg sowie in Schleswig-Holstein durchgeführt. Sie dauern ca. drei Stunden; hinzu kommen die entsprechenden Vor- sowie Nachbereitungen. An den Schulungen nehmen durchschnittlich zehn Personen teil. Der theoretische Teil beinhaltet den Ablauf von Verkaufsgesprächen: von der Sympathiephase bis zum Abschluß. Im praktischenTeil folgen dann Übungen mit Rollenspielen.
Fazit
Dem seniorTrainer Ulrich Banze bereitete diese Verkaufsschulung viel Spaß; darüber hinaus bekam er auch sehr positive Rückmeldungen. Die TeilnehmerInnen fühlten sich kompetenter in der Produktdarstellung und sicherer im Verkauf. Insgesamt waren sie dadurch motivierter.
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Ein Projekt der seniorTrainerinnen und Doris Lincke und Horst Homburg aus dem Jahr 2008
pbi ist eine internationale Friedens- und Menschenrechtsorganisation, die als nichtstaatliche Organisation bei den Vereinten Nationen akkreditiert ist. Sie führt friedensstiftende und friedenserhaltende Initiativen durch und wird nur auf Anfrage tätig.
Nach Versuchen für eine internationale Friedensgruppe 1962 wurde pbi 1981 in Kanada gegründet. pbi entsendet Beobachter/Innen als Augenzeugen in Krisen- und Konfliktgebiete, beschützt durch persönlichen Einsatz gefährdete Menschen und verletzliche Gruppen und bemüht sich um beschützende Begleitung der lokalen Zivilbevölkerung.
Die Geschäftsstelle der deutschen Landesgruppe befindet sich in Hamburg.
Diese deutsche Geschäftsstelle von pbi richtete im März 2008 eine Anfrage zur Bewertung (Evaluation) ihrer Arbeit an die seniorTrainerInnen in Hamburg. Frau Doris Lincke und Herr Horst Homburg trafen sich daraufhin mit der Leiterin von pbi Deutschland zu einem Gespräch. Die seniorTrainerInnen legten ein Angebot vor und man schloss eine Vereinbarung. Es wurden dabei neun Problemkomplexe benannt:
Arbeitsbelastung – Zeitdruck – Verantwortung – Parallel laufende Projekte – Informationsüberfluss – Planung/Strategie – Fehlende Transparenz – Umgang mit Konflikten – Einbindung Ehrenamtlicher.
Auf dieser Grundlage wurden Interviews durchgeführt, Fragebögen versandt sowie die regelmäßigen Teamsitzungen und der Büroalltag beobachtet und analysiert.
Nach dieser Bedarfsanalyse wurden Ziele und Maßnahmen zur Steigerung von Effizienz und Effektivität innerhalb einer Zeitplanung formuliert.
Die Arbeit wurde Ende Oktober 2008 mit einem Abschlussbericht beendet.
Die Doris Lincke und Horst Homburg empfanden die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern als anregend und angenehm, weil alle Beteiligten von einem großen Engagement getragen waren. Inzwischen denkt pbi über eine weitere Zusammenarbeit mit den seniorTrainerinnen nach.
| Doris Lincke Eidelstedter Weg 93 25469 Halstenbek Tel.: 04101/401624 e-mail: Duo.lincke@t-online.de |
Horst Homburg Eichhornweg 2 21337 Lüneburg Tel.: 04131/59346 e-mail: horst.homburg@web.de |
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Bundesförderung für den Bezirk Eimsbüttel
Ein realistisches und modernes Altersbild kann die Beteiligung am gesellschaftlichen Leben älterer Menschen fördern, ihre Bereitschaft zum bürgerlichen Engagement stärken und dabei eine angemessene Möglichkeit der Mitgestaltung und Mitentscheidung im unmittelbaren Lebensumfeld, den Kommunen, anbieten.
Hier setzt das Programm Aktiv im Alter des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend an, welches eine „soziale Bewegung für eine aktive Rolle älterer Menschen in der Gesellschaft“ fördern soll.
Aus 332 Projektanträgen aus dem gesamten Bundesgebiet wurden 50 ausgewählt. Sie erhalten jeweils bis zu € 10.000 für die Bedarfsermittlung und Durchführung des Projektes.
Gemeinsam mit dem Bezirks-Seniorenbeirat, dem Seniorenbüro Hamburg und den seniorTrainerinnen Hamburg hat sich das Bezirksamt Eimsbüttel im Jahr 2008 erfolgreich um die Teilnahme am Bundesmodellprogramm Alter schafft Neues - Aktiv im Alter beworben.
Für die seniorTrainerinnen nahmen Anneliese Kron, Friederike Laar, Maren Merten, Inge Siemers und Ingeborg Strempel teil.
Während der Projektlaufzeit vom 1. Januar 2008 bis zum 31.Dezember 2009 haben beim Eimsbüttler Projekt insgesamt drei Bürgerforen stattgefunden. Die Foren wurden im Bezirk Stadtteil Niendorf durchgeführt, weil hier fast jeder vierte Bewohner über 65 Jahre alt ist.
Auf den Einladungen zu den Bürgerforen wurde ein „Sofa“ abgebildet mit dem sinngebenden Motto: „Sie können mehr Spuren hinterlassen als eine Kuhle im Sofa“.
Bei den Foren wurden drei Arbeitsgruppen zu folgenden Themen gebildet:
Diese Arbeitsgruppen haben mehrfach getagt und für das jeweilige Thema Analysen estellt, Ziele formuliert sowie Projektideen entwickelt. In einer Lenkungsgruppe, in der Vertreter aller Arbeitsgruppen teilnehmen, werden die Ergebnisse/Projekte koordiniert und zusammengeführt sowie das weitere Vorgehen festgelegt.
Weitere Infos im Internet: www.aktiv-im-alter.de
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Ein Projekt u. a. von SeniorTrainer Gottlieb Krune
Der Verein gründete sich im Frühjahr 2000 als Vertretung der deutschen Aussiedler aus den GUS-Ländern mit dem Hauptziel, in Hamburg einen Beitrag zur Förderung der Integration zu leisten. Hierbei arbeitet er mit verschiedenenen Einrichtungen zusammen. SeniorTrainer Gottlieb Krune, selbst Russlanddeutscher, ist Gründungsmiglied und maßgeblicher Betreuer dieses Vereins.
in den Bezirken Hamburgs, um Sprachkenntnisse der Spätaussiedler zu fördern, um Ihnen behilflich zu sein, besser mit dem deutschen Alltag zurechtzukommen und um sie beruflich und gesellschaftlich zu motivieren.
Darüber hinausgehende Angebote des Vereins, wie z. B.
für die breite Hamburger Öffentlichkeit dienen dazu, die Verständigung zwischen den Russlanddeutschen und den hiesigen Deutschen zu fördern. Der Verein möchte Verständnis wecken für die Geschichte der Russlanddeutschen und für die mitgebrachte Kultur. Es gibt unzählige positive Beispiele für eine gelungene Integration von einzelnen Personen und Familien. Darauf ist SeniorTrainer Gottlieb Krune zu Recht sehr stolz. Dieser Erfolg ist nicht zuletzt auf sein persönliches Engagement und die tatkräftige Hilfe seiner Mitstreiter zurückzuführen.
Der Verein hat und pflegt inzwischen gute Kontakte für eine gelungene Integrations-zusammenarbeit mit Organisationen unter anderem z. B. mit dem Seniorenbüro Hamburg e.V., Aktivoli Hamburg, SeniorenTrainer, Verein Unternehmer ohne Grenzen e.V., Museum und Schloß Bergedorf, Einrichtungen in Neuwiedenthal und am Osdorfer Born, DRK, Caritas, Diakonie, Hamburger Behörden und Arbeitsvermittlungsstellen.
Infos:
Internet: www.hvdar.de
Gottlieb Krune, Tel.: 040-73 59 77 75 - E-Mail: gottliebkrune@web.de
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Was ist und warum „Manieren statt blamieren”?
Eine praktikable Lern- und Anwendungshilfe für passendes Benehmen im Alltag.
Ein Angebot an Lehrer und Erzieher, eine Anregung für Eltern und ihre Kinder.
Kenntnisse schaffen Sicherheit im täglichen Umgang! Das Einhalten von allgemein üblichen Verhaltensregeln öffnet Türen und hilft weiter.
Für wen ist „Manieren statt blamieren” und wie funktioniert es?
Für Heranwachsende als Training zum "richtigen Verhalten" ab ca. dem 3. Schuljahr (8-9 Jahre) - generell für Klasse 5, Erweiterung für Klasse 8. Heranwachsende haben Anspruch auf Orientierung und Einführung in geltende (bindende) Verhaltensregeln.
Für interessierte Erwachsene und Erzieher als Anregung.
Themen
Dieses Programm ist (vorläufig) konzipiert für den Schulgebrauch. Das Heft wurde von der Schulbehörde im Sommer 2008 zum Gebrauch an alle Hamburger Grund- und Realschulen geschickt und empfohlen. Es kann in Absprache mit den Autorinnen auch in außerschulischen Gruppen eingesetzt werden.
| Anneliese Kron Lehrerin anneliese.kron@t-online.de | Friederike Laar Dipl.-Pädagogin jflaar@aol.com | Gisela Marquardt Dipl.-Psychologin gmarquardt@gmx.de |
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WAS GIBT ES NEUES BEI UNS?
Nachdem wir auch unser Programm 2/11 im Januar mit insgesamt 56 Veranstaltungen erfolgreich abgeschlossen haben, geht es jetzt mit dem Programm 1/12 weiter! Wir starten mit unserer Programm -Vorstellung am 2.4. um 15 Uhr bei Santander- früher SEB Valentinskamp 89-90 3. Etage- Hamburg 20354.
Besuchen Sie uns- wir freuen uns auf Ihren Besuch, Sie treffen interessante Gäste und haben die Möglichkeit, mit unseren ehrenamtlichen FSA- Aktiven zu sprechen. Wünsche/ Kritik, Anregungen sind immer willkommen !
Es sind dieses Mal 47 Veranstaltungen- Start ab dem 8.4.- bis in den Juli 12 Ein weiteres Programm - 2/12 -wird es zum Herbst im September/ Oktober geben
Gerne senden wir Ihnen unser Programm zu. Bitte senden Sie uns einen
frankierten Rückumschlag - Porto Euro 0,90 - zu.
Das Programm wird aber auch in den Öffentlichen Bücherhallen sowie bei
Santander, Hotel Maritm und bei Heymann ausliegen!
Friedrich Spee Akademie
Elbschloßresidenz
Elbchaussee 374
22609 Hamburg
Telefon: 040 / 819911222
Fax: 040 / 819911265
E-Mail: jbbuxtehude@aol.com
WER SIND WIR ??
14 Männer und Frauen, Seniortrainer und weitere, die mit viel Freude und Spaß
unser Programm ehrenamtlich durchführen.
Gerne erwarten wir Ihre Anregungen, Wünsche, Kritik und freuen uns über Interessenten, die bei uns mitmachen wollen!
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